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Süsses Rezept: Der pure Apfelkuchen

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Süsses Rezept: Der pure Apfelkuchen

  • Text: Anna Pearson; Fotos: Daniel Valance

Das Einfachste ist oft das Beste – und die Glasur ist das i-Tüpfli.

Für ein Backblech

Teig: 250 g halb dunkles Mehl, ½ TL Salz, 50 g Muscovado-Zucker (unraffinierter Rohrzucker), 220 g eiskalte Butter, ca. 3 EL eiskaltes Wasser

Belag: 6 Äpfel, ca. ½ Muskatnuss

Glasur: 2.5 dl Wasser, 4 EL Zucker, ½ Zitrone

Für den Teig Mehl, Salz und Zucker in eine Schüssel geben. Die Butter in kleine Stücke schneiden und rasch mit kalten Händen ins Mehl-Zucker-Gemisch reiben, sodass kleine Streuselchen entstehen. So viel Wasser wie nötig beifügen und alles zu einem Teig zusammenfügen. In Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Die Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Die Schalen und das Kerngehäuse in eine Pfanne geben. Die Äpfel in Schnitze schneiden.

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.

Den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier rechteckig auswallen, sodass er etwas kleiner als ein Backblech ist. Den Teig samt Backpapier auf das Blech legen und grosszügig Muskatnuss darüberreiben. Den Teig mit den Apfelschnitzen belegen, dabei rundherum 2 cm Teig frei lassen. Den Teigrand nach innen rollen. Den Kuchen im unteren Ofendrittel ca. 40 Minuten backen.

In der Zwischenzeit die Glasur zubereiten: Wasser und Zucker zu den Apfelschalen geben und alles zugedeckt 15 Minuten köcheln lassen. Die Flüssigkeit durch ein Sieb abgiessen und diese unter Aufsicht bei grosser Hitze zu einem Sirup einreduzieren. Die noch heissen Äpfel nach dem Backen damit bepinseln.

Serviertipp: Noch warm mit Vanilleglace und gerösteten oder leicht caramelisierten Pekannüssen servieren.

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