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Wishlist: Diese Dinge wollen wir jetzt

Wishlist: Diese Dinge wollen wir jetzt

Einmal pro Woche verrät eine unserer Mitarbeiterinnen, was sie sich gerade wünscht. Heute mit Head of Events Sophie Eggenberger.

When in Milano...

Das Portrait Milano steht seit einer Weile ganz oben auf meiner Mailand-Liste und hat die Erwartungen mühelos übertroffen. Das Hotel der Ferragamo-Familie, Teil der Lungarno Collection, die auch das Portrait Roma und das Portrait Firenze betreibt, residiert in einem ehemaligen erzbischöflichen Seminar aus dem 16. Jahrhundert, mitten im Quadrilatero della Moda. Jahrelang war das Gebäude nicht für die Öffentlichkeit zugänglich; heute beherbergt es eines der schönsten Häuser der Stadt. Architekt Michele Bönan hat die alten Gemäuer in etwas verwandelt, das sich weder wie ein Hotel noch wie ein Museum anfühlt, sondern wie ein sehr gut eingerichtetes Zuhause, in dem jedes Detail sitzt und man sich ernsthaft fragt, warum man je woanders übernachtet hat. Das Personal tut sein Übriges: aufmerksam, warmherzig, ohne je zu übertreten. Kurz: Das Portrait Milano ist das Hotel, nach dem man alle anderen Hotels mit leicht enttäuschtem Blick betrachtet. Ab sofort meine Pflichtadresse in Mailand.

Vom Schlafzimmer ins Badezimmer

Teklas Pyjamahosen gehören seit Jahren zu meinen verlässlichsten Besitztümern. Höchste Zeit, dass die Handtücher nachziehen. Aus Turkish Cotton gefertigt und mit jedem Waschen weicher werdend, am liebsten in Hellgrün.

Pierre, bitte!

Die Modellnamen von Flabelus klingen wie Figuren aus Romanen: Narnia, Ginevra, Mafalda. Die handgefertigten Ballerinas kommen aus Spanien, sind aus Baumwollsamt und haben Sohlen aus recycelten Fahrradreifen. Mein nächster Kauf: der Pierre in Taupe, ein Mary Jane mit V-Ausschnitt und bordeauxroter Paspelierung.

Weniger ist Gstaad

Das Motra's Table Retreat in Gstaad (22.–25. Juni) verspricht keine Transformation. Nur vier Tage Pilates, vegetarische Dinner, Girls-Circles und Schlafen im Chalet, ohne dass man am Ende eine neue Person werden muss. Ich finde, das ist die ehrlichste Retreat-Beschreibung, die ich je gelesen habe.

 

Daily bread

Brot kaufe ich seit Jahren beim gleichen Bäcker. Seit ich Sørenbrød kenne, ist das Søren. Dänisches Roggensauerteigbrot, gebacken in Zürich, dienstags auf dem Bürkliplatzmarkt. Danach braucht man eigentlich kein anderes Brot mehr. Mein einziger Wunsch: dass Søren öfter backt.

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