Abstimmen

50 Frauen für eine bessere Welt

Redaktion: Miriam Suter / Edition F

Zusammen mit der  digitalen Community Edition F stellen wir Ihnen 50 Frauen aus dem deutschsprachigen Raum vor, die sich für eine bessere Welt einsetzen. Stimmen Sie ab und entscheiden Sie, welche Frauen zu den Top 25 gehören.

25 Frauen, die unsere Welt besser machen – genau die sucht die Plattform Edition F, das «digitale Zuhause für starke Frauen». Über 750 Nominierungen gingen bei der Community ein. Ab sofort haben alle die Chance, für ihre Top 25 abzustimmen und die Frauen auszuwählen, die mit ihrem Handeln und ihrer Arbeit massgeblichen Einfluss darauf haben, dass ein gutes Leben für alle möglich wird. Sei es durch ihren Kampf gegen Rassismus, ihren Einsatz für sozial benachteiligte, behinderte oder geflüchtete Menschen, durch ihre Forschung, ihr politisches Engagement.

Die Online-Abstimmung läuft bis zum 19. Juni 2016. Mit dem Wettbewerb «25 Frauen» gibt Edition F bereits zum dritten Mal herausragenden Frauen eine Bühne. 2014 wurden «25 Frauen für die Digitale Zukunft» und im letzten Jahr «25 Frauen, die wir bis 2025 als DAX 30 CEO sehen wollen» gesucht und gefunden. Jedes Jahr widmet sich der Preis einem grossen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen oder politischen Thema: «Die enorme Resonanz zeigt, dass das diesjährige Thema den Nerv der Zeit trifft – und dass wir in Deutschland, Österreich und der Schweiz viele herausragende Frauen haben, die mit ihrem Wirken unsere Welt besser machen und Antworten auf viele der großen Fragen von heute geben. Wir freuen uns, diesen Frauen und ihrem Engagement eine öffentliche Bühne geben zu können.», sagt Susann Hoffmann, «Edition F»-Mitgründerin.

Wählen Sie Ihre Favoritin

Ab sofort stehen 50 Frauen aus dem deutschsprachigen Raum zur Wahl, die im Kleinen und Grossen die Welt verbessern, egal ob Wissenschaftlerin, Aktivistin, Unternehmerin, Künstlerin, politische Vordenkerin oder Ehrenamtliche. Frauen, die Antworten auf die Fragen unserer Zeit geben und Lösungen anbieten, etwa für gesellschaftliche, soziale, politische oder ökonomische Herausforderungen. Die finale Auswahl der 25 Frauen trifft neben dem abstimmenden Publikum eine 25-köpfige prominente Jury, in der die Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin a.D. Renate Künast, Journalistin Judith Rakers, Correctiv-Geschäftsführer Dr. Christian Humborg und Entrepreneurship-Professor Günter Faltin sitzen.

annabelle x Edition F

Auch annabelle gehört zu den Medienpartnern des Wettbewerbs. Für die Schweiz gehen drei Frauen ins Rennen. Zum einen Polit-Aktivistin Flavia Kleiner. Die junge Aktivistin gehört zu den Gründern der liberalen Gruppe Operation Libero, die sich für eine weltoffene Schweiz einsetzt. Mit ihrem Engagement sorgt sie dafür, dass etablierte politischen Meinungen hinterfragt werden. Flavia Kleiner macht Mut für eine diverse schweizerische Zukunft.

Zu den 50 Nominierten gehört auch die Schweizer Frauenärztin Monika Hauser (lesen Sie hier das Porträt der annabelle-Reporterin Helene Aecherli). Sie setzt sich für diese kriegstraumatisierten Frauen ein und hat die Organisation Medica Mondiale mitgegründet, als deren Geschäftsführerin sie fungiert. Mit ihrem Engagement hilft sie Frauen, die in Kriegssituationen sexualisierte Gewalt erlebt haben, durch sowohl körperliche als auch psychische Betreuung. 

Und als dritte im Bunde der nominierten Schweizerinnen ist Brigitte Obrist. Die ehemalige Sexarbeiterin engagiert sich seit vielen Jahren für die Rechte von Sexarbeiterinnen, unter anderem als Projektleiterin in der HIV-Prävention. Als Zeichen dafür, dass sie sich die öffentliche Diskriminierung des Berufsstandes nicht länger gefallen lassen wollte, ließ sie sich im Jahr 1990 vom Magazin «Beobachter» unter Angabe ihres Namens und mit Foto porträtieren – und setzte damit ein wichtiges Zeichen gegen Tabuisierung.

Wer ist Ihre Favoritin? Stöbern Sie durch die Nominierten und geben Sie Ihre Stimme ab! Hier gehts zum Beitrag von Edition F.

Miriam Suter

Die Junior Online Editor schreibt am liebsten über Musik und andere kulturelle und gesellschaftliche Themen. Dabei interessiert sie vor allem das Rollenbild der Frau in unserer Gesellschaft.

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