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"Am schönsten fühle ich mich, wenn ich einen Lachkrampf habe": 14 Bekenntnisse von Ida Ekblad

Tränen, Freund:innenschaften, Crushes: In diesem Fragebogen geben Künstler:innen so einiges preis. Heute mit der norwegischen Künstlerin Ida Ekblad.

Etwas, das Sie seltsam an sich finden?
Dass ich Zufällen mehr vertraue als Plänen.

Etwas, das Sie an Ihrem Job nicht ausstehen können?
Die Teile davon, die einem Job ähneln.

Die prägendste Erfahrung Ihres Lebens?
Mich zu verlieben. Mutter zu werden. Menschen zu verlieren.

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"Meine schlimmste Charaktereigenschaft? Als Enthusiasmus getarnte Ungeduld"

Wie viele enge Freund:innen haben Sie?
Eine gute Handvoll.

Ihre schlimmste Charaktereigenschaft?
Als Enthusiasmus getarnte Ungeduld.

In welcher Situation verlieren Sie sofort die Geduld?
Bei administrativen Systemen, die darauf ausgelegt sind, alles zu verhindern.

Eine berühmte Person, die Sie unglaublich sexy finden?
Das wäre dann wohl mein Mann.

Wann mussten Sie zuletzt weinen?
Oft, und meistens, weil Menschen, das Leben und die Welt mich bewegen.

Was würden Sie tun, wenn Sie nur den Mut dazu hätten?
Ein paar Leuten die Meinung sagen.

Etwas, das Sie besser können als alle anderen?
Eine peinliche Idee in eine noch peinlichere verwandeln – und sie zum Funktionieren bringen.

Ein Vorurteil über Sie, das überhaupt nicht stimmt?
Dass ich so extrovertiert bin, wie ich wirke. Tatsächlich brauche ich viel Privatsphäre und Zeit, um allein vor mich hinzuwursteln.

Worin sind Sie viel schlechter als alle anderen?
Einen Koffer packen, auf Nachrichten antworten.

Was bereitet Ihnen regelmässig ein schlechtes Gewissen?
Nicht genug Zeit für die Menschen zu haben, die ich liebe.

Wann fühlen Sie sich schön?
Wenn ich einen Lachkrampf habe!

Ida Ekblad ist die Hauptkünstlerin der diesjährigen Ausgabe von «Art in the Park» im Baur au Lac. Für die von Kunstsammlerin und Gastgeberin Gigi Kracht kuratierte Ausstellung zeigt die norwegische Malerin, Bildhauerin und Poetin neue monumentale Skulpturen, Möbelobjekte und Gemälde. Mit ihren expressiven Arbeiten, die industrielle Materialien, kräftige Farben und poetische Elemente verbinden, verwandelt Ekblad den idyllischen Park des traditionsreichen Zürcher Luxushotels in einen begehbaren Kunstraum.
«Art in the Park» gilt längst als fester Bestandteil des Zürcher Kulturkalenders und lockt jedes Jahr internationale Kunstschaffende und Sammler ins Baur au Lac – eines der schönsten und geschichtsträchtigsten Häuser der Stadt.
«Art in the Park», Edition 24, 15.6. – 21.7. 2026, Baur au Lac, Zürich

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