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Fastfood: Küchentrend aus Frankreich

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Fastfood: Küchentrend aus Frankreich

  • Redaktion: Karin Messerli; Fotos: Daniel Valance  

Der neuste Küchentrend kommt ausgerechnet aus Frankreich: Fastfood mit besten frischen Zutaten – für zu Hause und Unterwegs. Voilà, die Rezept-Ideen!

Fastfood geht neue Wege. Das Gastro-Establishment mischt neuerdings in der Schnellverpflegung mit – und zwar auf höchstem Niveau. Im «Ouest Express» in Lyon frittiert Paul Bocuse Chicken Nuggets mit Bresse-Poularde oder serviert Hamburger mit Boeuf Limousin (Herkunftsrindfleisch). In Paris ist die Auswahl noch grösser. Die Lokale sind stylish, die Gäste superchic. Es ist ein Vergnügen, sich durch die Cuisine rapide de haute gamme zu schlemmen!

In der Schweiz hat Sternekoch Eduard Hitzberger den Best Swiss Gastro Award 2009 in der Kategorie «On the Move» gewonnen. Sein Konzept – gesundes frisches Fastfood, zubereitet aus nachhaltig und fair produzierten Bioprodukten (möglichst aus der Schweiz) – hat sich nach nur einem Jahr nach dem Start etabliert. Und beweist, dass der Trend eindeutig zu Bio-Fastfood geht. Zubereitet wenn möglich à la minute, mit den besten Produkten und serviert in abbaubaren Einwegbehältern.

Für annabelle hat Karin Messerli typische Fastfood-Rezepte wie Suppen, Salate, Sandwichs, Hamburger, Müesli, Gebäck und Früchte für zu Hause neu interpretiert. Schnell kochen bedeutet dabei nicht nur, in wenigen Minuten ein Menü fertig gestellt zu haben. Sondern auch gut zu planen, einzukaufen, vorzubereiten, auf Vorrat zu kochen und gewisse Rezepte als Hausrezepte im Repertoire zu haben. Das gibt Routine, denn mit der Zeit kocht man sie ohne Anleitung und variiert nach Saison, Gusto, Budget oder dem, was grad im Kühlschrank vorhanden ist.

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