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Alexandra Shulman – Chefin der britischen “Vogue”

Leben

Alexandra Shulman – Chefin der britischen “Vogue”

  • Text: Nina Töpfer

Klar, sie trägt gern Prada. Doch mit einer Teufelin hat sie nichts gemein: Die Chefin der britischen “Vogue” ist schon fast beängstigend normal.

Diese Feststellung hat Alexandra Shulman schon oft gehört: “Sie sehen ja gar nicht wie eine ‘Vogue’-Chefredaktorin aus!” Ebenso bestimmt wie entspannt entgegnet sie darauf: “Aber schauen Sie mich an, genau so sieht eine ‘Vogue’-Chefredaktorin aus!” Die führende Feder der englischen Ausgabe präsentiert sich mit einer Handbewegung – elegant, sanfte Kurven – , sodass man auf den ersten Blick eher die Journalistin und Geschäftsfrau erkennt, erst dann ihre Kompetenz in der Mode.

Das mag eine oberflächliche Betrachtung sein, oder gibt es im Ernst auch feste Ansichten darüber, wie man als Ärztin oder als CEO eines Chemiemultis auszusehen hat? Aber in der Mode,wo exklusiver Schein die Grundwährung ist, wo das Auge zählt un der schöne Überfluss der Welt, dürfte die Bemerkung nicht belanglos sein. Ausserdem muss zuerst geklärt werden, worum es überhaupt geht, und das allein ist trickreich. “Es ist nicht leicht, Mode zu definieren”, schreibt Alexandra Shulman in der Mai-Ausgabe, “natürlich geht es grundsätzlich um Kleider, aber wir alle wissen, dass es um etwas viel Mächtigeres und Flüchtigeres geht als das. Es geht darum, die Fantasie zu beflügeln, etwas zu kreieren, damit die Menschen an einer Vision teilhaben wollen.”

“Vogue”: Der Name steht für eine mächtige Modestimme und einen der berühmtesten Brands. Er ruft Bilder von Glamour und Glitz hervor und von der umwerfenden Nonchalance, mit der man Stilsicherheit trägt. Der Name inspiriert. Die “Vogue” und Anna Wintour, die Chefin der amerikanischen Ausgabe, gaben dem Spielfilm “The Devil Wears Prada” seinen Stoff. Die “Vogue” und eine britische Chefredaktorin in extravaganten Hüten spielten auch in Robert Altmans Satire “Prêt-à-Porter” eine Rolle.

Schönheit ist die Quelle der Visionen. Princess Diana auf dem Cover, Claudia Schiffer, nackt und schwanger. Die “Vogue” tritt unbeirrbar auf, undemokratisch kreativ. Vor bald 120 Jahren in den USA gegründet, kam erst die britische Edition hinzu, heute erscheint das Magazin in 18 Ländern und in einer lateinamerikanischen Ausgabe. Die jüngste, in der Türkei, ist eben gestartet.

Das Flagschiff, die amerikanische “Vogue”, hat als eines der ersten Magazine Celebrities inszeniert und die Fusion von Stars und Mode eingeleitet. Nun gehören “Vogue”-Grössen selbst zu den Berühmtheiten: Anna Wintour mit Pagenschnitt, Sonnenbrille und einem makellosen Auftritt. Oder Carine Roitfeld, Chefredaktorin der französischen Ausgabe, tiefschwarz umrandete Augen, hohe Absätze offenbar de rigueur. Dieses Bild der stilbildenden Chefin durchbricht Alexandra Shulman. Etwas mehr Chanel, etwas bessere Bekanntschaft mit ihrer Haarbürste, fasste die “New York Times” die spitzen Bemerkungen der britischen Presse zusammen, nachdem der Modeneuling seinen Posten angetreten hatte. Anna – wie ihre berühmte amerikanische Kollegin von allen genannt wid – hat Mode hingegen immer schon geliebt, wusste früh, dass sie zur “Vogue” wollte.
Während Anna Wintour als unnahbar gilt (“Sie muss ja nicht zugänglich sein, schliesslich hat sie zu tun”, heisst es im Dokumentarfilm “The September Issue”), lockert Alexandra Shulman Interviews auf, indem sie sich in komischen Situationen beschreibt. Da gibt es die Geschichte im Eurostar zwischen Paris und London. Auf der Rückreise von einem Interview mit Naomi Campbell begann sei, das Gespräch über Kopfhörer abzuhören und zu transkribieren. Ihre Mitreisenden zeigten ständig auf sie. Das war ihr etwas unangenehm, aber Shulman erklärte es sich mit einem Zeitungsbericht über sie, der an diesem Tag erschienen war. In Wahrheit hatte sie den Kopfhörer falsch eingesteckt, weshalb ihr Interview mit Naomi Campbell via Lautschprecher durch das ganze Zugabteil dröhnte.

Obwohl man Alexandra Shulman und Anna Wintour als Gegenfiguren sehen könnte, haben sie Gemeinsamkeiten: Beide sind in London aufgewachsen, ihre Väter und einige Geschwister sind ebenfalls Journalisten: Wintours Karriere begann bei “Harper’s Bazaar” in England, und bevor sie 1988 die amerikanische “Vogue” übernahm, leitete sie kurze Zeit auch die britische Ausgabe. Shulman kommt von “Tatler” und “Sunday Telegraph”, wird Chefin bei “GQ” und übernimmt 1992 die britische “Vogue”, die sie bereits von ihrer Zeit als Reportagenredaktorin kennt. Ihr Verhältnis zu Anna Wintour nennt sie professionell, kollegial. “Wir besprechen uns, wenns etwas zu besprechen gibt.” Bei Alexandra Shulman sind es zunächst die Texte, die überraschen und unterhalten. Da liest man Sätze, etwa in der “Daily Mail”, für die sie lange schrieb, aus der wundersamen Welt der Mode, die mit sehr irdischen Dingen zu tun haben, mit Jobs und Familien, manchmal sogar mit begrenztem Reichtum: “Wer bezahlt schon drei Riesen für ein Paar zerschlissene Jeans?” Oder über kompetitive Superfrauen, die sich an Weihnachten in die Erschöpfung manövrieren: “Jingle bells? Eher Jingle hell – und wir Frauen sind selbst schuld…” Sie hat auch schon zur Provokation angesetzt, als sie argumentierte, die Rechte der Mütter verunmöglichten ihre Anstellung: “Ein Jahr Mutterschaftsurlaub, flexible Arbeitszeiten, Viertagewoche… Warum würde irgendein Chef eine Frau anstellen?”

In England ist sie eine der meistzitierten Simmen zu Modetrends. Hier zu Lande hört man selbst von Fashionistas gelegentlich die Rückfrage: Alexandra Shulman?

Das Vogue House am Londoner Hanover Sware liegt in einer Oase zwischen Bond, Oxford und Regent Street, einem Einkaufsparadies mit Zara, H&M, Topshop, Uniqlo und all den anderen Modeketten. Man betritt das Gebäude mit einer gewissen Ehrfurcht, und auf den ersten Schritten fühlt man sich tatsächlich wie im Film. Eine Assistentin, wunderschön, zierlich, ein perfekt petites Wesen auf 15-Zentimeter-Highheels, führt an endlosen Kleiderstangen vorbei ins Büro der Chefin. Dieses ist hell und weiss, auf dem Sims steht eine runde durchsichtige Vase mit einem Strauss in hellem Grün. Alles verströmt Transparenz und Frische, die Hyazinthen duften schwer und süss. Eine offene Tasche mit drei, vier Wälzern lehnt gegen das Tischbein des Chefinpults.
Alexandra Shulman trägt eine blaugrüne Jacke von Schumacher, eine schwarze Prada-Hose, hellgraue Stiefeletten und “irgendein” T-Shirt, blau-weiss gestreift. Wenn Make-up, dann sehr wenig, die Haare Schulterlang, zwei verschiedene kleine Ohrringe, die aussehen wie Familienstücke. “Heute bin ich sehr casual”, sagt sie, “denn es ist Freitag. Zudem wusste ich, dass ich in der Redaktion bleiben würde, also einen eher privaten Tag habe. Wenn dieses Interview nicht wäre, hätte ich vielleicht auch flache Schuhe gewählt.” Die einstige Soziologiestudentin fasziniert das gesellschaftliche Spiel. “Ich interessiere mich sehr dafür, welche Wahl wir bei den Kleidern treffen, welche Botschaft wir dabei senden wollen.”

Kürzlich an einem Modeempfang im Buckingham Palace bestand sie darauf, gleichsam als Bekenntnis, einen britischen Designer, Jonathan Saunders, zu tragen. Ein andermal, als sie einen OBE, einen Orden für ihre Meriten im Journalismus, von der Queen entgegennahm, entschied sie sich – klassisch – für eine Jacke von Louis Vuitton. Seit ihrem Stellenantritt hat sich die Auflage markant erhöht. Für ihre Verdienste um die Modeindustrie verlieh ihr die University for the Creative Arts diesen Juli einen weiteren Ehrentitel; da sah man sie mit einer Art Diplomhut und Talar.

Alexandra Shulman musste sich in ihrer Position bei der “Vogue” erst daran gewöhnen, dass es zählt, was sie anhat. Wie zieht man sich denn, Alptraum für die meisten Frauen, für einen Anlass passend an? “Ich muss mich wohl fühlen. Und wie ich mich fühle, hat sicher damit zu tun, was ich trage. Aber es ist eine merkwürdige Alchemie im Spiel: Ich kann mich in denselben Sachen einmal grossartig fühlen und dann wieder überhaupt nicht. Kleider und Umstände verschmelzen sozusagen. Ich reagiere sehr emotional, wenn es um Kleider geht. Ich denke, viele Frauen tun das.”

Sie spricht konzentriert, begegnet Fragen mit einer Mischung aus Autorität und lebhaftem Interesse. Etwas in ihrem Gesicht erinnert an Isabella Rossellini, ihr Blick ist direkt, ihr Lachen entwaffnet. Auch wenn natürlich niemand besser um professionell inszenierte Momente weiss als sie.

Die “British Vogue” setzt, anders als die amerikanische, die deutsche und die französische Ausgabe, auf Vielfalt statt auf ästhetische Strenge. Alexandra Shulman sieht diese “multikulturelle Art” als Charakterisikum: “Bei einem Text weiss ich, dass er nicht gut sein kann, wenn ich ihn nicht mag. Bei einer Modestrecke kann ich sehr wohl erkennen, dass sie gut ist, auch wenn sie meinen persönlichen Geschmack nicht trifft. Daher die Mischung, die andere ‘Vogues’ nicht haben.” Ausserdem sind wir in London, wo zumindest das Klischee vielfältige Stile zulässt. “Individualität, Kreativität und Fantasie” seien die Stärken des britischen Designs, findet sie, “genauso wie ihre fast unmittelbaren Gegensätze Tradition und Erbe”. Und: “Es gibt ja ein wahres Klischee über die enge Stildefinition in New York. Verglichen mit New York sind wir hier weniger konventionell, hier muss nicht jede blond und dünn sein. Hier wird man auch dafür respektiert oder bewundert, dass man exzentrisch und eigenwillig ist. Das spiegelt sich im Magazin.”
Kunst und Mode, exklusive Kollektionen und die Kopien an der Einkaufsmeile spielen in London ineinander. Die National Portrait Gallery etwa präsentiert den “Vogue”-Fotografen Iving Penn in einer Ausstellung. Auf einem Bild von ihm von 1946 verstecken sich “Vogue”-Fotografen im Wald, man sieht ironisch-ernste Gesichter, Hüte. In der ständigen Sammlung der Gallery gesellen sich dann Twiggy und Kate Moss, Designerin Karen Millen und Modemilliardär Sir Philip Green (Topshop, Miss Selfridge) zu Porträts von Nato-Kommandanten, Literaten und Mitgliedern der Königsfamilie.

Im Museumsshop liegt die neue «Vogue» auf. Wer Design und Modebusiness denkt, denkt erst an eine angespannte Angelegenheit, in der es um Millimeter geht, um schnell wechselndes Rampenlicht und ein verführerisches Theater der Eitelkeiten. Kann man da der Sonne zu nahe kommen und verglühen? Der Tod des Designers Alexander McQueen warf die Frage wieder auf. Alexandra Shulman hat ihm einen Nachruf gewidmet und wird in ihrer Antwort zum ersten Mal eine Spur gereizt. «Ich habe keine Ahnung. Kreativität hat oft eine dunkle oder depressive Seite.» Mit dem Modebusiness habe die Tragödie wohl kaum zu tun.

Schnelle Erklärungen lehnt sie ab, dem Mainstream setzt sie eine Meinung entgegen. Sie verfolgt Kunst und Literatur, derzeit juriert sie beim Orange-Literaturwettbewerb, einem Preis, der an Frauen geht. Sieht sie Mode als Kunst? «Ja, ich denke schon», sagt sie. «Im Grunde geht es auch in der Mode darum, etwas grossartig Individuelles und Einzigartiges zu schaffen. Natürlich könnte man sagen: In gewisser Weise hat das alles keine Berechtigung, wer kann schon solche Kleider kaufen? Nur, es gibt zwar nicht viele, aber wahrscheinlich doch genug Frauen, die sich so ein Einzelstück leisten können. Das ist der ultimative Luxus in der Mode.»

Um Gedanken zu testen, hilft es, ein, zwei Schritte Distanz zu nehmen. Alexandra Shulman überlegt, ob die Rückkehr der Kunst zum Figürlichen einhergeht mit der Rückkehr der femininen Mode der Fünfziger. Ob in der Wirtschaftskrise das «Schwierige, Kantige» weniger gut ankommt als das, was leichter gefällt. Wenn einen die Modewelt mit Haut und Haaren will, so scheint sie es geschafft zu haben, nicht von ihr verschlungen zu werden. «In the world of fashion she is almost disturbingly normal» – in der Modewelt ist sie geradezu beängstigend normal, heisst es in einem Onlinekommentar. Natürlich sind da die glamourösen Partys, die aufregenden Shows, die schöpferische Energie, die sie faszinieren. Weil die «Vogue» ein Traum ist und kein gewöhnliches Heft, müsste die Chefin wohl eher in der Kutsche vorfahren als, wie sie, mit dem Velo oder im Toyota. Die Doppelbelastung Job und Familie – Sohn Sam, zwei Stiefkinder – kehrt sie in Bereicherung um. «Es vereinfacht die Dinge, wenn man noch eine andere grosse Passion und Sorge hat.» In persönlichen Belangen hilft auch Humor. Wenn ihr Vater – ein Theaterkritiker, der selbst mit den Pfunden kämpfte – ihr nahe legte abzunehmen («Sonst kriegst du nie einen Mann»), dann lachte sie. «Er war ja nicht der schreckliche Vater, der mich auf dieWeise ablehnte. Er liebte mich. Ich hatte auch immer einen Freund und machte mir keine Sorgen. Lustigerweise weiss ich gar nicht, warum ich so unbeschwert reagiert habe. Jedenfalls hatte ich nie ein Problem mit meinem Körperimage.» Als sie vor einem Jahr Prada, Versace, Yves Saint Laurent und anderen Labels einen Brief sandte, in dem sie gegen Size Zero anschrieb, gab sie der Diskussion über superdünne Models entscheidenden Schub. Sie liess Bilder retuschieren und knochige Frauen wieder runder machen, weil diese weder ihr noch der Leserschaft gefielen. Für ein Modemagazin sei es zudem äusserst unpraktisch, gar «frustrierend, ärgerlich», wenn selbst ein dünnes Model nicht in die Kleider passt, die von den Designern zur Verfügung gestellt werden. Zudem: «Wir werden tendenziell alle grösser, da scheint es mir doch etwas albern, wenn das Ideal der weiblichen Schönheit immer kleiner wird und deshalb immer weniger erreichbar.»
Alexandra Shulmans Eintreten für vernünftige Grössen hat vor allem einen praktischen Hintergrund. «Ich weiss natürlich, dass Essstörungen für junge Frauen ein Problem sind. Ich bin aber überzeugt, dass sie nichts mit Modemagazinen zu tun haben. Wie auch immer die Zusammenhänge sind – wenn wir trotzdem helfen können, sollten wir es auch tun. Mit diesen winzigen Kleidern der Designer waren uns einfach die Hände gebunden. Wir mussten sehr dünne Models engagieren.» Ihr Brief erregte Aufsehen. Von einem Durchbruch könne nun zwar keine Rede sein, aber immerhin hätten etwa Prada und Marc Jacobs in ihren letzten Shows bigger Girls gezeigt. Was nun nicht heisst, dass sie ins andere Extrem kippt. «Weder gefällt es mir, noch leuchtet es mir ein, wenn man übergewichtige Frauen fotografiert, nur weil sie übergewichtig sind, und behauptet, sie sähen wunderschön aus. Ich versuche nur, etwas Normalität zu erreichen.»

Letztlich brauche es echte Frauen, die die Kleider auch kaufen. Nur einen Schritt vom Vogue House entfernt strömen sie durch Londons High Street, eine der dichtesten und  reichhaltigsten der Welt. Und seit hier auch Designerkollektionen zu haben sind – Stella McCartney bei Gap Kids, Jimmy Choo bei H&M, Jil Sander für Uniqlo –, erreichen Designer die Kundinnen auch auf diese Weise.

Zur viel zitierten Normalität kommen bei der britischen «Vogue» selbstverständlich exquisiter Schein, glamouröse Geschichte und eine Liaison zur Macht. Wenn das Blatt am G-20-Gipfel, dem Treffen der grössten Industriestaaten, die First Ladies fotografiert, ist die Strasse doch weit weg. Als Alexandra Shulman Diana kennen lernte, war diese schon lange Prinzessin von Wales. «Sie betrat einen Raum und hatte eine imposante Ausstrahlung. Sie war gross, strahlend und sah blendend aus. Sehr mächtig, fand ich. Gleichzeitig war sie sehr freundlich.» Die Nähe zum Königshaus bleibt, obschon die «Vogue», anders als zu Dianas Zeiten, keine Royals mehr modisch berät. Zur Hochzeit von Prinz Charles und der Herzogin von Cornwall gab es eine exklusive Fotoserie. Und im politischen Glamour gibt es heute niemanden, der besser zur «Vogue» passt als Michelle Obama, glanzvolle First Lady, perfekte Mutter. Alexandra Shulman hat sie getroffen: «Ich empfand sie ganz ähnlich wie Prinzessin Diana: sehr gross, mächtig und freundlich. Und stark, ja, sehr stark.»

Alexandra Shulman wurde 1958 als Tochter des Theaterkritikers Milton Shulman und der Autorin Drusilla Beyfus geboren. Ab 1982, nach dem Soziologiestudium, arbeitete sie als Journalistin beim «Tatler», 1992 übernahm sie die «Vogue London». Gleichzeitig schrieb sie Kolumnen beim«Daily Telegraph» und der «Daily Mail». 2009 erregte ihr Brief an Designer
einiges Aufsehen, in dem sie gegen Size Zero anschrieb: gegen zu kleine Grössen, die auch die «Vogue» gezwungen hätten, sehr dünne Models zu beschäftigen.

Alexandra Shulman über…
Ihre Anfänge bei der “Vogue”: Wir wollten nicht mehr nur internationales Design vorstellen. Wir wollten mehr über die High Street und im mittleren Segment angesiedelte Marken bringen. Es sollte weniger ein Magazin über die anderen sein als über uns.

Die Zusammenarbeit von Designer und grossen Ketten:
Es ist wunderbar, einem grossen Publikum Mode nahe zu bringen. Und es ist erstaunlich, wenn man die Schlangen etwa vor H&M für Jimmy Choo sieht und wie sehr Menschen auf den verlockenden Klang eines Designernamens reagieren.

Den Buckingham Palace:
Der Buckingham Palace ist traumhaft, makellos, der wunderbarste Ort. Einfach perfekt.

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