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Diese Jass-App überbrückt die Zeit zwischen meinen Jassabenden

Leben

Diese Jass-App überbrückt die Zeit zwischen meinen Jassabenden

  • Text: Geraldine Capaul

Neu stellen wir regelmässig eine App der Woche vor. Mitglieder der Redaktion erzählen, warum sie ohne ihre Lieblings-App nicht sein könnten. Neu: Produzentin Geraldine Capaul mit der App Aloba Jass.

Jassen ist bei mir Trumpf. Zugegeben, das ist jetzt etwas plump. Was ich sagen will: Ich jasse sehr gern. Am liebsten mit meinem Jassgrüppli. Aber weil wir uns nur so etwa alle sechs Wochen treffen, muss zwischendurch diese Jass-App genügen.

App der Woche: Aloba Jass

Sie ist ein idealer Zeitvertreib im Tram, wenn ich nichts zu lesen bei mir habe. Sie ist nicht ganz so gut, wie die Samschtig-Jass-App fürs iPhone. Und manchmal muss ich mitten im Spiel abbrechen, weil mich mein unbekannter, virtueller Jasspartner dermassen nervt. Aber die App ist solid, der Schieber läuft ganz ordentlich (Obenabe, undeufe, Wys, französische und deutsche Karten – alles da). Und die Tramfahrt vergeht zügig. Mehr brauchts zuweilen nicht.  

Die App: Aloba Jass für Android-Geräte (für iOS-Geräte gibt es die App Samschtig-Jass, angelehnt an die gleichnamige SRF-Sendung), beide sind kostenlos

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