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Fussball-WM: Was Sie bis zum Anpfiff wissen müssen

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Fussball-WM: Was Sie bis zum Anpfiff wissen müssen

  • Redaktion: Helene Aecherli; Text: Stephanie Hess, Barbara Loop, Fotos: Freeimages

Wen interessiert schon die Abseitsregel? Wer an der WM-Bar auftrumpfen möchte, weiss, was es mit der Arschkarte auf sich hat und wie man sich als Goalie den Kiefer verrenken kann.

Wussten Sie, dass die Vokuhila-Frisur auf Italienisch Capelli alla tedesca (Haare nach deutschem Stil), auf Holländisch duitse Mat (deutsche Matte) und auf Ungarisch schlicht Bundesliga heisst? Eben, wir auch nicht. Und deshalb haben wir für Sie Fussballwissen zusammengesucht, mit dem Sie während der WM glänzen können. Klicken Sie sich einfach durch die Galerie.

Heute Abend richten wir den Blick nach Brasilien und verfolgen gespannt den Anpfiff zum Fussball-Spektakel 2014. Viel Spass beim Mitfiebern. Hopp Schwiiz!

WM-Rezepte: Die 15 besten Snacks für einen Fussball-Abend

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1.

Der portugiesische Weltfussballer Cristiano Ronaldo verdient rund 130 000 Franken – pro Tag. Das durchschnittliche Einkommen in Portugal beträgt 16 000 Franken – pro Jahr.

2.

Der Ausdruck «die Arschkarte ziehen» lässt sich vermutlich wie folgt erklären: Um Verwechslungen zu vermeiden, bewahren Fussballschiedsrichter die gelbe Karte häufig in der Brusttasche auf, die rote in der Gesässtasche.

3.

Der englische Goalie Alex Stepney enervierte sich 1975 so sehr, dass er sich beim Anbrüllen seines Verteidigers den Kiefer ausrenkte.

4.

Der englische Fussballstar David Beckham hat sich den Namen seiner Frau auf den Arm tätowieren lassen. Allerdings in Hindi und mit einem Schreibfehler: Da steht «Vihctoria» statt «Victoria».

5.

25 Millimeter gilt als die optimale Länge eines Fussballrasen-Grashalms.

6.

Die Schweizer Nati muss an der WM mit dem Wellnessprogramm nicht bis zum Abpfiff warten. Gemäss Trikothersteller Puma bewirken die ins Shirt eingearbeiteten Silikon-Tapes durch Mikromassagen auf der Haut einen schnelleren und effektiveren Energiefluss beim Spieler.

7.

Eine britische Studie besagt, dass Männer an einem Spieltag ihrer Lieblingsmannschaft mit einer signifikant höheren Wahrscheinlichkeit an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall sterben. Gemäss Studie haben die Fussballergebnisse auf die Gesundheit von Frauen keinen Einfluss.

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