Heft 15/15

Buch-Tipp: Doris Stauffer – Eine Monografie

Redaktion: Claudia Senn; Text: Dieter Roeschmann; Fotos: Doris Stauffer

Buch-Tipp: Doris Stauffer – Eine Monografie
  • D wie Doris Stauffer: Sie machte keinen Unterschied zwischen Kunst, Leben und Politik

Die Geschichte von Doris Stauffer, einer aussergewöhnlichen Schweizer Künstlerin

Als Doris Stauffer Anfang der Sechziger beschloss, Künstlerin zu werden, war sie jung, verheiratet, mittellos und Mutter von drei Kindern. Nicht die besten Chancen, um Grosses zu bewegen. Doch Stauffer nutzte sie. Eine schöne Monografie, prall gefüllt mit hinreissenden Arbeiten im Do-it-yourself-Look, persönlichen Notizen und Berichten über ihre humorvollen feministischen Happenings, erzählt jetzt die Geschichte dieser aussergewöhnlichen Frau, die als Mitbegründerin der Schweizer Frauenbefreiungsbewegung und der Zürcher F+F Schule für experimentelle Gestaltung keinen Unterschied machte zwischen Kunst, Leben und Politik. Ein erfrischendes Lehrbuch über kreatives Multitasking im Namen von Freiheit und Gleichberechtigung.

— Simone Koller und Mara Züst (Hrsg.): Doris Stauffer. Eine Monografie. Scheidegger & Spiess, Zürich 2015, 49 Franken

Empfehlungen der Redaktion

Heft 13/15

Buch-Tipp: Die Königin der Schatten

Digitale Post

Das Beste aus unserer Redaktion jede Woche in Ihrer Mailbox

Produkte

Doris Stauffer – Eine Monografie

Buch

- 44.90 Fr.

Mehr aus der Rubrik

Dokumentarfilm

Where We Belong: Wie Kinder mit Trennungen umgehen