Was mir meine 82-jährige Mutter in Rom über das Reisen beibrachte
Unsere Autorin Sarah Lau erfüllt ihrer 82-jährigen Mutter einen Wunsch: Einmal im Leben Italien sehen. Eine kleine Reise mit vielen grossen Gefühlen. Che bel viaggio!
- Von: Sarah Lau
- Faustine Poidevin / Voyageurs du Monde
«Italien!», platzte es aus meiner Mutter heraus. Ich hatte sie nach Geburtstagswünschen gefragt und statt des üblichen «Ich brauche nichts» schien sie dieses Mal sehr genau zu wissen, was sie wollte. Beziehungsweise wohin.
Meine Mutter ist 82 Jahre alt. In den letzten Monaten mehrten sich Arztbesuche und wenig erbauliche Diagnosen. Die Frage, wie man das Leben auskosten kann, gewann an Bedeutung. Und nun sitzen wir im Flieger Richtung Rom. Fünf Nächte, drei davon in der ewigen Stadt, danach weiter mit dem Zug nach Florenz. Im Vorfeld haben wir die Vorfreude zelebriert: Welche Kleider sollen mit? Was gilt es anzuschauen? Spanische Treppe, Trevibrunnen, der Vatikan, die Uffizien – die Liste wurde länger und länger.
Als Tochter einer Platzanweiserin im Lichtspielhaus hat meine Mutter schon als Kind viel Zeit im Kino verbracht. Federico Fellinis «La Dolce Vita» sowie Gregory Peck und Audrey Hepburn in «Ein Herz und eine Krone» haben Rom als romantischen Sehnsuchtsort etabliert; «Liebe, Brot und tausend Küsse» mit Sophia Loren das Bild der vermeintlich immerwährend temperamentvollen Italienerin geprägt.
Nicht zu vergessen die Vorfreude auf die italienischen Männer, die am besten so aussehen sollen wie Marcello Mastroianni, gepaart mit der ansteckenden Fröhlichkeit Fernandels. Ich spüre, wie eine leichte Nervosität aufsteigt: Was, wenn der Real-Life-Check nicht hält, was die lebenslange Romantisierung verspricht? Wir sind gerade dabei, die Alpen zu überfliegen, da legt meine Mutter ihr Kreuzworträtsel beiseite und greift nach meinem Arm: «Du, wir trinken da aber schon jeden Abend Wein und essen ganz viel, gell?», stellt sie sicher. Ich nicke. Versprochen.
Dolce Vita, die erste
Der erste echte Italiener, den wir kennenlernen, ist Alessandro. Dass wir von einem Chauffeur mit Namensschild abgeholt werden, bringt meine Mutter auf die Idee, ein Selfie für ihre Freundinnen zu machen. «Mama, das ist so peinlich, auf keinen Fall!», entfährt es mir. Keine zehn Minuten auf römischem Boden und ich mutiere zu der Teenagertochter, die ich einst war.
Meine Mutter lacht mich aus und macht Knipsbewegungen, ganz Generation Fotoapparat und unendlich viel souveräner als ich. Lange habe ich sie nicht mehr so rosig und ausgelassen erlebt. Schon jetzt wirkt eine neue, italienische Leichtigkeit – auch was meine Zuversicht betrifft: Ihre Bandscheibe wirds schon packen, ihr Kreislauf der Sommerhitze standhalten.
"Meine Mutter wirft ein zusammenhangloses 'amore, amore' dazwischen. Alessandro strahlt"
Alessandro macht umgehend klar: No english. Die ersten Minuten im Auto verbringen wir schweigend, glücklich, es wirklich hergeschafft zu haben und gespannt, was die nächsten Tage bringen werden. Dann plötzlich nimmt Alessandro über den Rückspiegel Blickkontakt auf. Germania? fragt er. Sì! Und dann beginne ich, mit Alessandro zu sprechen. Ungeachtet der Tatsache, dass ich gerade mal ein Dutzend italienische Wörter beherrsche, radebreche ich los: «Hotel a via historica? Io se, bueno gelato?»
Für einen kurzen Moment bin ich überzeugt, die Sprache zu beherrschen. Meine Mutter wirft ein zusammenhangloses «amore, amore» dazwischen. Alessandro strahlt. Das ist es wohl – wenn die Menschen merken, dass man liebt, vervielfachen sie die Zuneigung. Unser neuer amico verabschiedet sich erst, nachdem er sichergestellt hat, dass wir seine Geheimtipps notieren und versprechen, mindestens eine Glace bei «Giolitti» zu essen.
Più bella cosa
Dann stehen wir vor dem «Casa Fabbrini». Das Boutiquehotel mit nur fünf Zimmern liegt in einer ruhigen Seitenstrasse und dennoch zentral zwischen Via del Corso und Spanischer Treppe. Ein uraltes Haus, wie so vieles in der rund 2700 Jahre alten Stadt, die mit ihrem abgeblätterten Putz stolz dasteht: Klar sieht man mir an, was ich schon alles erlebt habe, na und? Ich bin schön. Dieser Stolz auf die Geschichte ist spürbar hier – und er gilt auch für betagte Menschen.
Die Italiener:innen überschlagen sich für meine Mutter, ob in Rom oder später in Florenz: Egal, wo wir hinkommen, überall sind Menschen, die proaktiv und in grösster Selbstverständlichkeit unter die Arme greifen, Sitzgelegenheiten anbieten, in den Museen Absperrungen aufheben, Wege verkürzen. Gerade für meine bescheidene, stets wartende, zurücktretende und gekrümmte Mutter: Balsam.
Jetzt aber gilt es erstmal durchzuatmen. Durch die geöffnete Balkontür strömt eine leichte Brise herein. Wir stellen uns raus und schauen in den Hinterhof, irgendwo dudelt ein Radio, eine junge Frau kämmt im gegenüberliegenden Fenster ihre Haare in der Sonne und wir setzen einen Espresso auf. «Komm, wir schauen mal, was auf dem Programm steht», sagt meine Mutter und zieht unsere Reiseunterlagen hervor.
Ich, die vor diesem Trip noch nie in ihrem ganzen Leben ein Reisebüro betreten hat, spüre die Erleichterung, dass jemand die Planungsverantwortung für uns übernommen hat. Flüge und Zugtickets gebucht, Tickets für Vatikan und Uffizien vorbestellt und Restaurants reserviert hat, ganz nach unseren Wünschen, die wir in den Vorgesprächen geäussert haben.
"Dieser Stolz auf die Geschichte ist spürbar hier – und er gilt auch für betagte Menschen. Die Italiener:innen überschlagen sich für meine Mutter"
Bis zum Abendessen sind es noch ein paar Stunden. Wir ziehen los, erstmal ohne Plan. Unsere Strasse ist voll von nach Feige duftenden Parfümerien, es hat Pelzgeschäfte und Gelaterias, einen kleinen Supermarkt und Schmuckläden. Wir bestaunen die alten Gemäuer, die terracottafarbenen Fassaden, die palmengesäumten Plätze. Nach einer guten Viertelstunde sehe ich, dass meine Mutter mit ihrem Rücken zu kämpfen hat.
«Komm, wir setzen uns an der Piazza del Popolo ins Café und machen eine Pause», schlage ich vor. «Bist du enttäuscht?», fragt meine Mutter und in ihren Blick zeigt sich die Angst, versagt zu haben. «Gar nicht», sage ich und meine es auch so.
Das Tempo dieser Reise ist gesetzt: Wir werden es ruhig angehen lassen. Und fügen uns so ganz intuitiv dem Rhythmus der ewigen Stadt. Die elegische Langsamkeit, mit der sich gerade die Älteren hier bewegen, trägt zur Eleganz des Stadtbildes bei. Die Menschen hier nehmen sich Zeit. Für ein ausgiebiges Schwätzchen. Für einen Caffè mit gefüllten Cornetti (Pistazie!). Für den Aperitivo. Für ein Abendessen mit Primo, Secondo und Dessert. Dolce far niente, das süsse Nichtstun – für jemanden wie meine Mutter, die im Nachkriegsdeutschland aufgewachsen ist, zu Pflichtbewusstsein, Pragmatismus und Resteessen erzogen wurde, ist das ein paradiesischer Zustand, auf den sie sich voller Wonne einlässt.
Und so werfen wir recht viele unserer Sightseeingpläne kurzerhand über Bord, sagen Stadtführungen ab und zirkeln die meiste Zeit im Umkreis von zwei Kilometern ums Hotel. Wir konzentrieren uns auf die Entdeckung der Kleinigkeiten. Wir verbringen Stunden in Cafés und schwatzen. Ich erfahre, dass meine Grossmutter einen Liebhaber auf Capri hatte und meine Mutter heute noch bedauert, damals so eifersüchtig gewesen zu sein.
«Ich habe ihr den richtig vermiest», sagt sie und steckt sich eine Olive in den Mund, «verstehe ich rückblickend selbst nicht mehr, ich war ja schon verheiratet und erwachsen.» Schade eigentlich, so ein fescher Stiefgrossvater auf Capri hätte mir gefallen. Schon sehe ich ein Fischerboot und die untergehende Sonne vor mir und muss lachen – auch mein Italienbild ist offensichtlich nach wie vor durchzogen von Schlageridyllen, für die ich mich bislang zu cool gehalten hätte.
Italienisches Slow Life
Ich überlege, wie anders meine bisherigen Trips nach Rom und Florenz ausgesehen haben, mit vielen abzuarbeitenden To-do-Punkten. Auch toll, aber ich liebe es, wie wir hier gerade reisen. Wir setzen grosse Sonnenbrillen auf und beobachten die Menschen. Die Küssenden, deren Strohhüte sich verhaken. Zehn Carabinieri, die eine Blutspende-Station anvisieren. Zwei betagte Nonnen, die sich bekreuzigen, dazwischen Tourist:innen in allen nur erdenklichen Konstellationen.
Und dann: Gehen wir einfach zurück ins Hotel, kaufen vorher Chips und Mineralwasser im Carrefour ums Eck, schalten die Klimaanlage ein und gucken vom Bett aus das French-Open-Finale. «Ich muss dich einmal drücken», sagt meine Mutter und gibt mir einen Kuss auf den Kopf. «Danke, dass du das alles mitmachst mit mir.» Ich mache nicht nur mit, ich möchte gerade nirgends anders sein als genau hier und beobachten, wie unsere Knöchel zurück auf Normalmass schrumpfen. Wir halten uns bei der Hand, bis Alexander Zverev Flavio Cobolli zum Sieg gratuliert.
Es würde zu weit führen, im Nachhinein minutiös die einzelnen Stationen unserer Reise aufzuzählen. Was bleibt, sind eher Gedanken, Bilder und ein paar Erkenntnisse. Zum Beispiel, dass man auch im Frühsommer durch Rom und Florenz kommt, sofern man bereit ist, sich der Nachmittagshitze zu ergeben und eine Siesta im kühlen Hotelzimmer nicht als verlorene Reisezeit zu betrachten. Was allerdings unübersehbar stressig ist, sind die Tourist:innenmassen, zu denen wir natürlich auch gehören. Ich jedenfalls könnte es den Einheimischen nicht verdenken, wenn sie in den engen Gassen Nagelgurte gegen die nervigen Kleinbusse auslegen würden.
"Ich möchte alle anregen, einen Vatikanbesuch zu überdenken"
In diesem Zusammenhang möchte ich auch alle, die weder Kunstgeschichte studiert noch einen besonderen Bezug zu Religion haben, anregen, einen etwaigen Vatikanbesuch zu überdenken. Bei rund 25'000 bis 30'000 Tickets pro Tag ist für Leute, die gern einen gewissen Mindestabstand zu ihren Mitmenschen einhalten, ein Besuch eine ähnlich gute Idee wie Trampolinspringen nach der Entbindung.
Wir jedenfalls kamen in den vollgestopften Gängen der Vatikanischen Museen zur Sixtinischen Kapelle an unsere Grenzen – ich stand kurz vor meiner ersten Panikattacke. Dank unserer Fremdenführerin durften wir dann unter Hinweis auf meine Mutter glücklicherweise den Hinterausgang nehmen, an den Vertretern der Schweizer Garde vorbei. Dass ich denen ernsthaft ein «Grüezi» entgegengeworfen habe, kann ich nur auf meinen frittierten Gesamtzustand zurückführen.
"Wenn man endlich von Anschauenmüssen auf Laissez-faire umgeschaltet hat, entspannt das die Lage enorm"
Ermutigend kann ich nur sagen: Es gibt viele Seitenstrassen mit weniger überlaufenen Sehenswürdigkeiten (selbst die Uffizien waren gegen den Vatikan entspannt) und wenn man endlich von Anschauenmüssen auf Laissez-faire umgeschaltet hat, entspannt das die Lage enorm. Man kann zum Beispiel auch einfach herausfinden, wo ein Musikkonservatorium liegt und dann im Schatten den probenden Opernsänger: innnen lauschen und dabei ein Zitronensorbet geniessen. Zudem lohnt es, sich nach aktuellen Ausstellungen umzuschauen.
So landen wir etwa im Museo dell’Ara Pacis und besuchen die Robert-Mapplethorpe-Ausstellung. Während ich zappelnd auf die Schönheit der farbintensiven Blumenaufnahmen hinweise und erleichtert bin, dass es auch ein paar Promiporträts anzuschauen gibt, sagt meine Mutter bloss: «Hui, das sind ja ganz schön viele Penisse auf einmal.» Die Frage, wer von uns cooler ist, hätten wir damit auch geklärt.
Buon appetito, mamma!
Das zeigt sich auch beim Dinner in der Osteria delle Coppelle. Als ich ob der englischen Speisekarte mit Sushi und Curry neben Spaghetti Ausschlag zu bekommen drohe, genervt bin von dem wackelnden Tisch, dem lauwarmen Rosé und dem Lärmpegel des proppenvollen Ladens, grinst sie mich an: «Mal abgesehen von dem wirklich mittelmässigen Saltimbocca ist es hier eigentlich genau so, wie ich es mir immer vorgestellt habe in Italien: Laut, temperamentvoll und lebendig.»
Nach dem kleinen Reinfall essen wir aber nur noch fantastisch. Etwa bei «Da Francesco» mit seinem Vitello tonnato, unglaublich leicht und crèmig. Und Focaccia, die nur wenige Meter neben uns laufend frisch gebacken wird. Die Ravioli al brasato sind so gut, dass man nach jedem Bissen sein Besteck niederlegen muss. Dazu spielt ein Opi auf seinem Akkordeon französische (!) Chansons und nicht zuletzt dank des sizilianischen Weissweins geben wir uns dem Kitsch und der Herrlichkeit dieses Moments hin.
Sich auf andere Gepflogenheiten einlassen und einfach mal lockerzumachen, schafft Glücksmomente. Ich etwa liebe zwar all die Romane und Filme rund um gemeinsam speisende Pensionsgäst: innen («Zimmer mit Aussicht»), wäre aber nie auf die Idee gekommen, freiwillig mein Frühstück mit anderen Leuten an einem grossen Tisch einzunehmen. Das aber bleibt eine der schönsten Erinnerungen unserer Reise und in unserem vergleichsweise viel schickeren Florentiner Hotel vergeht kein Tag, an dem wir uns nicht zurücksehnen nach dem Tisch und den anderen Menschen, die wir dort kennengelernt haben: Don Julio und seine bildhübsche Tochter Alessandra aus Kolumbien, er Kaffeeplantagenbesitzer in seinen Siebzigern, der ebenfalls das erste Mal Italien entdeckt und uns zum Abschied eine Tüte seiner Bohnen schenkt.
Das Honeymoon-Pärchen aus Ohio, das Londoner Ehepaar, das nach zehn Jahren erstmals wieder an den Ort ihrer Hochzeitsreise zurückkommen und uns per Facetime ihre kleinen Töchter vorstellen. Dazu Ronan, der philippinische Koch, der seit einem Jahrzehnt im Hotel arbeitet, die weltbeste Käseomelette macht und überlegt, seine grau werdenden Haare zu färben.
Es schult, sich zu öffnen und dank meiner Mutter überlasse ich es von Tag zu Tag weniger Google Maps, uns durch die Strassen zu führen. «Fragen wir doch einfach jemanden», schlägt sie vor. So kommen wir immer wieder ins Gespräch und ausnahmslos überall begegnen uns Menschen freundlich, offen und hilfsbereit, vor allem wenn sie merken, dass wir Mutter und Tochter sind. In Florenz zupft mich eine Dame am Ärmel und sagt auf Englisch: «Sagen Sie Ihrer Mutter, dass sie ein ganz wunderbares Lächeln hat.»
Richte ich aus. «Möchte Signora eine Runde mit uns Tischtennis spielen?», fragt der charmante Concierge in Florenz und zwei seiner bezaubernden Kollegen werfen meiner Mutter ein strahlendes Lächeln rüber. Als wir zum Sonnenuntergang über den Arno schauen und auf einer der Brücken pausieren, um dem Strassenmusiker zuhören, sagt meine Mutter: «Italien ist wunderbar, das werde ich mein Leben lang nicht vergessen.» Wir blinzeln beide ein paar Tränen weg und lassen uns fluten von all den innigen Gefühlen.
Noch was; Mama: Es heisst «Neapel sehen und sterben». Nicht Rom oder Florenz. Unsere gemeinsame Reise ist noch nicht vorbei.
Tipps für Rom & Florenz
Rom
Casa Fabbrini Campo Marzio: Kleines, sympathisches Hideaway mitten im historischen Viertel. Fünf Zimmer, kein Restaurant
Florenz
Gallery Art Hotel: Perfekt gelegen zwischen Ponte Vecchio und Piazza della Signoria. Die Uffizien sind um die Ecke, der Dom ist in wenigen Minuten zu Fuss erreichbar. Unbedingt auf der Dachterrasse einen Aperitivo nehmen
Rom
Da Francesco: Unkomplizierte Osteria nahe der Piazza Navona – genau richtig für einen lauen Abend draussen
Giolitti: Natürlich wollen unzählige Gelati geschleckt werden, definitiv dabei sein muss eins der römischen Traditionsconfiserie, deren berühmteste Filiale seit 1900 an der Via Uffici del Vicario zu finden ist
Caffè Sant’Eustachio: Kaffee-Institution nahe dem Pantheon, berühmt für ihren besonders crèmigen Espresso. Idealerweise klassisch im Stehen an der Bar getrunken
Florenz
Angiolino Trattoria: Unkomplizierte, familiengeführte Trattoria im Stadtteil Oltrarno. Genau so, wie man sich ein bodenständiges Abendessen wünscht. Unbedingt reservieren
Mercato Centrale Firenze: In der Eisen- und-Glas-Halle von 1874 versammeln sich Florentiner Köstlichkeiten, die sich auch hervorragend als Mitbringsel eignen. In der oberen Etage gibts top Streetfood
Direktflüge von Zürich nach Rom, weiter rund anderthalb Stunden mit dem Zug nach Florenz. Alles als Paket mit Voyageurs du Monde buchbar, dem Anbieter für Individualreisen. voyageursdumonde.ch