Wie ist es eigentlich

  1. Wie ist es eigentlich, Angst vor dem Nachbarn zu haben?

    Wie ist es eigentlich

    Die Grafikerin Anna Liechti* (32) aus Luzern erzählt, wie es ist, wenn man Angst vor dem Nachbar hat.

  2. Wie ist es eigentlich, in einem Hotel aufzuwachsen?

    Wie ist es eigentlich

    Die Studentin Katharina Habersatter (20) aus Radtstadt erzählt, wie es ist, wenn man seine Kindheit in einem Hotel verbringt.

  3. Wie ist es eigentlich, aus eigener Kraft Millionärin zu werden?

    Geld verdienen

    Ich bin jetzt 80 Jahre alt und verrate Ihnen mal, wie ich aus eigener Kraft zu Wohlstand und Reichtum gekommen bin.

  4. Wie ist es eigentlich, wenn Papi einen Rock trägt?

    Wie ist es eigentlich

    Rock'n'Roll mal anders! Der Autor Nils Pickert (33) aus Villingen-Schwenningen erzählt was passiert ist, nachdem er mit seinem Sohn zusammen einen Rock angezogen hat.

  5. Wie ist es eigentlich, Angst vor Blumen zu haben?

    Wie ist es eigentlich

    Nicole (29) aus Zürich erzählt, wie es ist, Angst vor Blumen zu haben.

  6. Wie ist es eigentlich, 35 Tonnen 3D-Postkarten zu erben?

    Wie ist es eigentlich

    Angela Joerg, (37), Unternehmerin erzählt: Wie ist es eigentlich, 35 Tonnen 3D-Postkarten zu erben?

  7. Wie ist es eigentlich, jeden Tag Schamhaare zu entfernen?

    Wie ist es eigentlich

    Besarta Basha, Depiladora bei Wax in the City Zürich, erzählt ...

  8. Wie ist es eigentlich zwei Suizidversuche zu überleben?

    Wie ist es eigentlich

    Corina Durrer, Pflegefachfrau und Mutter aus dem Kanton Glarus, erzählt, wie es ist, zwei Suizidversuche zu überleben.

  9. Beni Thurnheer: Wie ist es eigentlich, ein langweiliges Fussballspiel zu kommentieren?

    Wie ist es eigentlich

    «Stell doch de schiiss Kommentar ab! Das sagen viele. Aber machen tut es niemand. Dass sich Fans über mich aufregen, ist ihr gutes Recht.»

  10. Mit einem Kleinkind im Knast zu landen?

    Wie ist es eigentlich

    Drei Monate durch Südamerika, nur Katrin und ihr einjähriger Sohn: Das war der Plan. Es wurden fünf Wochen daraus – knapp die Hälfte davon verbrachte sie in einem mexikanischen Gefängnis. Eine junge Mutter aus Bern erzählt.